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Wie entwickelt man heutzutage einen guten Behandlungsfilm?

Filme werden in der Online-Kommunikation immer wichtiger. Video-Content macht heute schon den Hauptanteil der Online-Nutzung aus. Jeden Tag werden Millionen neuer Videos bei YouTube eingestellt. Aber wie sieht es auf Praxisseiten aus? Sind Videos dort sinnvoll? Wie müssen die Videos produziert sein, damit sie beim Betrachter gut ankommen?

Die Videos müssen Ihren Patienten gefallen, nicht Ihren Kollegen

Wenn wir uns heute auf Praxisseiten umschauen, sehen wir viele sehr einfach gemachte Videos. Zum Teil werden die Filme mit dem eigenen Smartphone gedreht und der Ton mit dem internen Mikrofon aufgenommen.

Wir versuchen doch, beim Patienten stets einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. Welchen Eindruck hinterlassen aber wohl solche selbstgemachten Videos?

Patienten möchten informiert werden und sollten über die gezeigten Videos Vertrauen in Behandler und Behandlung aufbauen.

Sprechen Sie so, dass es der Patient auch verstehen kann

Die Behandlungsvideos sollten möglichst wenig medizinische Fachtermini enthalten. Patienten möchten verstehen, was Sie ihnen erklären. So hört sich „ein 5 cm langer axialer Schnitt“ sehr viel unschöner an als „ein kleiner Einschnitt im Achselbereich“. Schon beim Schreiben des Scripts für einen Film sollte darauf geachtet werden, dass der Text für Laien verständlich ist.

Schrecken Sie nicht mit falschen Bildern ab

Sie sind es vielleicht gewohnt, Blut zu sehen. Die Besucher Ihrer Website sind es vermutlich eher nicht. Machen Sie sich immer bewusst, dass Spritzen, OP-Lampen, Aufnahmen von Operationen und Ähnliches beunruhigende Signale für Patienten sind. Die Behandlung ist für die meisten das notwendige Übel auf dem Weg zu ihren ästhetischen Vorstellungen.

Der Großteil der Bevölkerung hat Angst oder zumindest Respekt vor Spritzen. Einige fallen beim Anblick von Blut um. Solche Dinge haben in einem Behandlungsfilm daher nichts zu suchen. Es reicht, die Behandlung zu erklären und bei Bedarf schematisch darzustellen.

Kleine Details machen einen großen Unterschied

Ein modernes iPhone hat zweifellos eine erstaunlich gute Kamera. Trotzdem ist ein Smartphone mit einer guten Kamera noch kein Film-Set.

Wir drehen mit mehreren Kameras mit Stativen bzw. Steadycam. Mit professionellem Filmlicht wird jede Situation ausgeleuchtet, ein Visagist sorgt dafür, dass niemand schwitzt und glänzt, ein Tonassistent kontrolliert die Tonqualität, auch in schwierigen Raumsituationen.

Außerdem drehen wir auf Basis eines vorher definierten Scripts. Im Anschluss werden die Filme geschnitten, aus mehreren Perspektiven werden saubere Umschnitte generiert und es werden ergänzende Animationen erstellt und eingebaut.

Sie sehen, es lohnt sich, beim Praxisfilm mit Spezialisten zu arbeiten. Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Filmvorhaben.